Adolf Hitler

Adolf Hitler:

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 Baby Bild von Adolf:


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Hitler's Eltern:

                 

Alois Hitler:


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Klara Hitler:

 
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 A.Hilter's Stammbaum



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Hitler's Auto:


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Die Schlagzeile schlecht hin:


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Hiter's Verwandschaft:

  • Alois Hitler (geb. als Alois Schicklgruber, 1837–1903) war der Vater Adolf Hitlers.
  • Klara Hitler (geb. Pölzl, falsche Schreibweise: Pelter; 1860–1907) war die Mutter Adolf Hitlers.
  • Alois Hitler Junior (1882–1956) war ein Halbbruder Adolf Hitlers.
  • Angela Hammitzsch (geb. Hitler, verh. Raubal, teilweise fälschlich: Angelika; 1883–1949) war eine Halbschwester Adolf Hitlers.
  • Gustav Hitler (1885–1887) war ein älterer Bruder Adolf Hitlers.
  • Ida Hitler (1886–1888) war eine ältere Schwester Adolf Hitlers.
  • Otto Hitler (1887–1887) war ein älterer Bruder Adolf Hitlers.
  • Edmund Hitler (1894–1900) war ein jüngerer Bruder Adolf Hitlers.
  • Paula Hitler (auch als: Paula Wolf oder Wolff, nach einem Spitznamen des Bruders Adolf; 1896–1960) war eine jüngere Schwester Adolf Hitlers.
  • Bridget Dowling (Bridget Elizabeth Dowling Hitler; 1891–1969) war Adolf Hitlers Schwägerin.
  • William Patrick Hitler (1911–1987) war der Neffe Adolf Hitlers und der Sohn von Alois Hitler Junior und der Irin Bridget Dowling. Seine Söhne Alexander Adolf Hitler (* 1949), Louis Hitler (* 1951), Howard Hitler (1957–1989) und Brian Hitler (* 1965) sind damit Großneffen Adolf Hitlers.
  • Heinz Hitler (1923–1942) war ein weiterer Neffe Adolf Hitlers und der zweite Sohn von Alois Hitler Junior.
  • Geli Raubal (1908–1931) war die Nichte Adolf Hitlers.
  • Anna Maria Schicklgruber (1795–1847) war seine Großmutter väterlicherseits.
  • Johann Georg Hiedler (1792–1857) war sein amtlich angegebener Großvater väterlicherseits; als wahrscheinlicher gilt die Großvaterschaft väterlicherseits des allgemein als Urgroßvater mütterlicherseits anerkannten Johann Nepomuk Hiedler (1807–1888).
  • Nach Ansicht des Historikers Werner Maser war Jean Loret, ein französischer Eisenbahnarbeiter, ein von Hitler während des Ersten Weltkriegs in Frankreich unehelich gezeugter Sohn. Masers These wird von der Mehrzahl der Historiker nicht geteilt.
  • Hitler's Kindheit:

    Wegen seines Berufs zog Alois Hitler mit seiner Familie häufig um: von Braunau zunächst nach Passau, später nach Lambach und schließlich nach Leonding bei Linz. Auf den verschiedenen Volksschulen, die Adolf Hitler besuchte, war er ein guter Schüler, auf der Realschule in Linz versagte er dagegen völlig. Bereits das erste Jahr dort, 1900/1901, musste er wiederholen, und seine Lehrer bescheinigten ihm „mangelnde Arbeitslust“. Die dritte Klasse in der Realschule in Linz schloss er 1904 erneut mit so mangelhaften Noten ab, dass eine Wiederholung der Klasse drohte. Da sein Vater aber in diesem Jahr gestorben war, bot die Schule Hitlers Mutter an, ihn zu versetzen, allerdings nur unter der Bedingung, dass er die Schule wechselte. Hitler besuchte daher nun die Realschule in Steyr, die als weniger anspruchsvoll galt. Aber auch dort besserten sich seine Leistungen nicht. Er blieb sitzen, schaffte die Wiederholungsprüfung nicht und verließ die Schule sechzehnjährig, im Herbst 1905, ohne Abschluss.

    Hitler stellte dies später als eine Art von Lernstreik gegen den Vater dar, der ihn in eine Beamtenlaufbahn habe drängen wollen, während er selbst den Beruf des Kunstmalers anstrebte. An dieser Darstellung ist insofern etwas Wahres, als Hitler sich zeitlebens als verkannter Künstler sah, mit regelmäßiger Arbeit nicht zurecht kam, und außerdem Egozentrik zu seinen hervorstechendsten Eigenschaften gehörte. Gegen den „Lernstreik“ spricht jedoch, dass Hitlers Vater schon am 3. Januar 1903 im Alter von 65 Jahren gestorben war. Der Erziehungsdruck auf den 13-Jährigen ließ also nach, ohne dass aber seine Leistungen deshalb besser wurden. Mehr als eine aus verschiedenen Quellen wahllos angelesene Halbbildung hat er in seinem Leben nie erworben.

    Allgemeines über Adolf Hitler:

    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich; † 30. April 1945 in Berlin durch Suizid) war ab 1921 Parteichef der NSDAP, ab 1933 Reichskanzler und ab 1934 (nach dem Tode des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg) als „Führer und Reichskanzler“ zugleich Regierungschef und Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches.

    Unter Hitlers Führung errichteten die Nationalsozialisten im Deutschen Reich die Diktatur des „Dritten Reiches“. Sie ließen alle Oppositionsparteien verbieten, politische Gegner verfolgen und ermorden, betrieben die systematische Entrechtung und Ermordung der europäischen Juden sowie anderer religiöser, ethnischer und gesellschaftlicher Gruppen und entfesselten den Zweiten Weltkrieg. Infolge dieser Politik kamen in Europa schätzungsweise 30–35 Millionen Menschen ums Leben, darunter allein sechs Millionen Juden. Deutschland und Europa wurden in weiten Teilen zerstört, es begann die Zeit der bipolaren Weltordnung und des Kalten Krieges.

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